darf wieder in den Netto ;)

Ich hab ja erzählt, dass ich nicht mehr in den Netto-City darf und ich hab mich auch bei Netto beschwert.

Ich tätige seit fast 2 Jahren einen Großteil meiner Einkäufe bei Netto City in der H..nstraße in Stadt in der ich lebe und lasse auch jeden Monat eine nicht unerhebliche Menge meines Einkommens in diesem Laden. Nun wurde ich heute von dem unfreundlichen Securitymenschen angesprochen, dass ich nicht ohne Schuhe den Laden betreten dürfe, da ich mir ja eine Scherbe in den Fuß treten könnte .. Ich kaufe seit nunmehr fast 2 Jahren barfuß in diesem Laden ein. Wenn ich mir jetzt keine Schuhe einpacke um sie im Netto anzuziehen, darf ich nun nicht mehr in dem Laden einkaufen. Ich laufe seit Jahren bei passendem Wetter ohne Schuhe durch die Gegend und erledige so auch meinen Alltag.
Selbst für den Fall, dass ich mir im Netto City eine Scherbe in den Fuß trete, und den Netto verklagen sollte, ganz im Ernst, welches Gericht würde dann nicht sagen: „Schön blöd, was ziehen sie auch keine Schuhe an!?“
Sollte ich dann nicht besser auch Knieschoner tragen, es könnte ja sein, dass ich falle und mir eine Scherbe ins Knie jage?
Zwar bin ich im 8. Monat schwanger und freue mich über jeden Meter, den ich nicht gehen muss, dennoch werde ich in Zukunft nicht mehr im Netto City einkaufen gehen, sondern den Mehrweg bis zum Aldi gehen. Dort werde ich nicht in der freien Entfaltung meiner Persönlichkeit beschnitten und es steht auch keiner an der Tür, der Einlasskontrollen macht und die Kunden nach ihrem Äußeren verurteilt.

Im Übrigen waren zum gleichen Zeitpunkt 2 stark alkoholisierte Männer in dem Laden, die die Kunden nach Geld gefragt haben, was allen Anwesenden extremst unangenehm war, während der Securitymensch mich darauf hingewiesen hat, dass ich doch bitte festest Schuhwerk bei 30°C Außentemperatur zu tragen habe.

Wie mir dieser mitteilte, war ich auch nicht die erste, lt eigener Aussage habe er an diesem Tag bereits einen Kunden weggeschickt, der barfuß unterwegs war. Dieser Kunde wird dann (wenn er klug ist) auch nicht wieder einkaufen.

Vielleicht ist es dem Nettokonzern egal, dass seine Mitarbeiter auf diese Art und Weise ihre Kunden vergraulen, jedoch ist fraglich, wie viele Kunden Sie noch entbehren können.

Heute hatte ich denn folgendes in meinem eMail-Postfach:

Sehr geehrte Kundin,

vielen Dank für Ihre Mail. Wir möchten uns an dieser Stelle für die Ihnen entstandenen Umstände entschuldigen.
Sicherlich steht es außer Frage, dass es Ihrer Entscheidung obliegt, ohne Schuhwerk einkaufen zu gehen. Den Mitarbeiter der Security habe ich diesbezüglich belehrt. Hier haben sicherlich einschlägige Erfahrungswerte gefehlt. Ähnliche Fälle sind somit zukünftig auszuschließen.
Ich hoffe, Sie nehmen meine Entschuldigung und die des betroffenen Security Mitarbeiters an und verbleibe mit freundlichen Grüßen

Okeh, es ist jetzt nicht die Welt und ich hätte auch lieber einen Geschenkkorb bekommen, wobei, nee, da wäre bestimmt Mettwurst oder so drin gewesen, aber ein Gutschein wäre doch super XD Ich will ja auch nicht gierig sein, immerhin besser als nix.

Liebster-Blog-Award; Kettenbriefopfer

Kennt ihr das von früher: Schicke dieses Brief an 5 weitere Personen oder du wirst einen grausamen Tod sterben: Der Kettenbrief! Nun ist er in anderer Form wieder da und ich hatte gehofft, dass der Kelch an mir vorbei geht, Pustekuchen.

Nun denn, ich will ja auch kein Spielverderber sein .. Haach …

Sinn und Zweck dieses Awards ist es, Bloggerneulingen die Chance zu geben, sich bekannt zu machen.
Wenn du den Award erhalten hast:
1. Poste den Award auf deinem Blog.
2. Verlinke deinen Nominator – als kleines Dankeschön.
3. Gib den Award an fünf Blogger weiter, die weniger als 200 regelmäßige Leser haben und informiere sie hierüber in einem Kommentar oder per Mail.

1. *post*

2. leckerlutionaer, ab heute nur noch „mein Nominator“!

3. habe ich gar keine 5 Blogs, die ich regelmäßig lese und zwingend hier erwähnen muss, oder sie sind mir zu sympathisch, als dass ich ihnen so was antun mag 😉

Ich guck ja lieber Fotos von fremden Menschen und speicher flickr-Seiten und wenn ich lese, dann sowas elitäres wie Bücher 😛

sinnsucht, lese ich gerne, ziemlich vielseitige und, meiner Meinung nach, ziemlich richtige Gedanken.

chilichocolateheart, meine Chibbilotta, mein Tor zu ihren Gedanken wenn ich länger mal nichts von ihr höre

gundja, legga vegane Rezepte, wahrscheinlich mehr leser, aber es gibt nie genug vegane Rezepte und Anregungen für eine tierleidfreie Alternative.

unsereemma, wohl einer von 3 Blogs, die ich tatsächlich täglich lese, viele lustige Geschichten und tolle Idee, die ich mir für mein Bebi merken werde.

dreadart, der Typ hat meine Dreads gemacht, geile Sau^^, tolle Sachen in seinem Kopf drin. Außerdem bin ich der Meinung, dass die Welt friedlicher wäre, wenn mehr Menschen Dreads hätten.

So, und jetzt hab ich 5 Leute mehr auf meiner Liste, denen ich den Buckel runterrutschen darf, schönen dank auch, Nominator.

Hausverbot bei Netto-City …

Geklaut?

Randaliert?

Mutwillige Zerstörung?

Belästigung?

Barfuß?

Gepöbelt?

Richtig! Nachdem ich seit Jahren bei passendem Wetter keine Schuhe trage, und schon mal 2 mal nicht bei über 30°C, und nachdem ich seit 2 Jahren im Netto-City einkaufen gehe, und zwar barfuß, bin ich heute quasi aus dem Laden geflogen, weil ich brrrrrrr brrrrrrr *Trommelwirbel* keine Schuhe an hatte. Der Securitymensch hat mich vollkommen dämlich von der Seite angemacht, ohne Einhaltung der Regeln einer auf Respekt beruhenden Konversation wie direkte Ansprache und ähnlichem, nuschelt der Typ irgendwas von der Seite, so dass ich mich erst gar nicht angesprochen gefühlt hab. Ich hab denn auch etwas gebraucht um zu verstehen, was der Magger von mir wollte. Hier meine Übersetzung:

Ich darf nach 2 Jahren nicht mehr da barfuß einkaufen, weil ich mir eine Scherbe in den Fuß treten könnte und den Netto-City dafür zur Verantwortung ziehen könnte..

1. Wieso sollten Scherben in dem Laden liegen?

2. Ich sehe schon den Richter vor mir wenn ich den Netto verklage, weil ICH keine Schuhe angezogen habe und höre ihn sagen: Wieso haben sie dummes Ding denn keine Latschen an.

3. Der Mann hatte Flip-Flops an, in denen man sich ja auch mal gepflegt eine Scherbe in den Fuß treten kann. Die waren aber legitim.

Ich hab jetzt Angst, dass die Stadt, in der ich mich zur Zeit häuslich befinde, mir verbietet auf der Straße barfuß zu laufen, weil ich die Stadt verklagen könnte .. oder Fahrrad zu fahren.
Ich bin zwar mit meinem Bauchbewohner froh um jeden Meter, den ich nicht laufen muss, dennoch werde ich jetzt im Aldi einkaufen gehen. Fahr ich eben mit dem Rad, die Spacken können mich.

Das ist in meinen Augen ist das eine Beschneidung von Artikel 2 GG. Steht da doch ernsthaft ein Securitymensch an der Tür, der die Kunden nach ihrem Aussehen verurteilt und selektiert. Nach seiner Aussage war ich an diesemTag auch schon die 2., die barfuß-Verbot bekommen hat.

Ich geh da nicht mehr einkaufen, ich trag doch nicht zusätzlich zu meinen Einkäufen noch ein paar Schuhe.

Beschneidungsdebatte; Primum non nocere

Um euch hier nicht meine unqualifizierte Meinung aufzudrücken, dass jedes Kind das Recht hat gewaltfrei aufzuwachsen, was auch das nicht-medizinische Beschneiden von kleinen Jungen einschließt, obwohl ich grundsätzlich DAFÜT bin und auch keinen unbeschnittenen Penis in meinem Bett haben will, so lange der Mann diese Entscheidung selbst aus freien Stücken oder medizinischer Indikation geschieht, möchte ich euch dennoch einen sehr netten Artikel ans Herz legen, von einem, den es betrifft.

Es handelt sich dabei um einen jüdischen Arzt, dessen Schwester beschließt ihren kleinen Jungen nicht beschneiden zu lassen und damit auf Empörung in der Familie stößt. Es handelt sich um einen jüdischen Arzt, der konträr zu seiner selten-koschereren, auch-am-Sabbat-gerne-mal-ins-Kino-gehenden Familie, keine Argumente für eine Beschneidung findet. Es handelt sich um jenen jüdischen Arzt, der plötzlich selbst vor der Entscheidung steht.

Charlie

Ich hab noch meinen ersten Laptop. Er funzt auch noch. Okeh, die tastatur ist ein wenig im Arsch, einige tasten sind abgebrochen, das „s“ funzt nur sporadisch, aber hey, sonst tut ers noch.

Der Mann hatte jetzt die Idee, dass er Charlie ja benutzen kann wenn er hier zu Hause ist. Bei der Arbeit braucht er ja seinen Windoof_Rechner, hier zu Hause hätte er gerne einen Linux, vollkommen verständlich.

So weit, so gut. Der Lüfter geht nicht, der Charlie wird zu heiß. Explosionsgefahr. Lüfter ausbauen, sauber machen. Gut. Der Mann hatte der Laptop bereits komplett auseinander gebaut, als ihm auffiel, dass er nicht sicher ist, wie er das Ding wieder zusammen bekommt. HAhahahahahahaha.

 

Das Ganze kenne ich schon, in anderem Zusammenhang 😉

 

Aaaber, mein Perfekt-Mensch-Mann wäre nicht mein Perfekt-Mensch-Mann wenn er das nicht geschafft hätte.

Es gibt nur einen Gott – JutusPeterBob

Ich bin ja großer JustusPeterBob-Fan und habe es mir irgendwann zum Lebenszeil gemacht alle Kassetten im Original zu haben. Gut, dass ich die Kohle nicht hatte als ich klein war, wer rechnet denn auch mit CDs. Nun denn, jetzt sammel ich die CDs und hab den Mann auch direkt angesteckt, hab ihn zur Live-Tour geschickt und so weit, dass er selbst nicht ohne JustusPeterBob einschlafen kann. Er hat mir ein Buch geschenkt, „Feuermond“, und es mir an der Webcam vorgelesen als wir noch eine Fernbeziehung führten.

In unserem Elektrofachhandel gibt es nur die Folgen ab 130, wir sind noch nicht so weit und es fehlte auch noch eine 3er-Box mittendrin (im Übrigen geht das neue Format der 3er-Boxen gar nicht). Darum habe ich die Tage schon den „Dreitag“ gekauft, damit wir überhaupt was neues haben.

Oh man, das ist so dekadent 😀

Ich hab denn direkt bei Europa bestellt.

Heute kam das Paket, lt DHL-Mann gestern schon, da war aber kein Zettel drin. Geklingelt hat er zumindet nicht, wasn Wunder, ich muss unbedingt daran denken die Packstation zu benutzen.

Das Tourshirt habe ich schon auf der Tour gekauft aber irgenwie ist das weg, so dass ich das neu bestellen musste, vor allem, weil es reduziert war und noch 5 Euro kostete.

So komme ich meinem Ziel Schritt für Schritt näher.