Umzug.

Wir sind da. Der Weg aus der Südwestdeutschen Provinz in die norddeutsche Semigroßstadt dauerte 4 Jahre.

Der Umzug im Allgemeinen verlief erschreckend reibungslos.

Gut, wir konnten erst 4 Wochen später als gedacht in die Wohnung, konnten also vorher weder streichen noch den Fußboden verlegen und die Handwerker waren wohl auch erst am Tag davor fertig, so dass die Bude nach Türlack roch.

Die Therme ging nicht, keine Heizung, kein warmes Wasser, wir hatten am Samstag Abend noch den Gas-Wasser-Scheiße-Mann da.

Die Familie war kurz vor dem Umzug krank, ich saß passend an jenem Tag mit Fieber zitternd im Twingomädchen.

Der Verwalter war in Hamburg und wir mussten den Schlüssel von einer lieben Freundin schon im Vorfeld holen lassen.

Wir sind da und jedes Mal wenn mich einer fragt ob wir uns schon eingelebt haben, denke ich: Ich war doch gar nicht weg.

Die Wohnung ist vollkommen in ihrem unfertigen Stand, und obwohl hier noch viel zu tun ist, ist sie jetzt schon zu Hause.  Die alte Wohnung roch immer komisch, hier riecht es nach uns. Nach Ankommen.

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Bobble – make water better

Heute was entdeckt 😉

Eine Wasserflasche aus recyceltem recycelbarem Plastik, komplett schadstofffrei, was alleine schon ein Kaufgrund ist, mit Aktivkohlefilter in vielen tollen Farben 😉

Wir sind immer viel unterwegs und haben auch immer viel Durst, so dass wir immer viel Geld für Trinken ausgeben und somit viel in Plastik investieren und maßgeblich unseren Beitrag an der Umweltzerstörung leisten.

Diese Flaschen kann man einfach fix mit Leitungswasser befüllen und der Aktivkohlefilter macht feines Tinken draus.

Dazu sind sie sehr handlich und hübsch. Also: Kaufen 😉

 

Christihimmelfahrt dies Jahr im Oktober.

Sry, Herr Baumgartner, aber so viel Ruhm für einen Menschen, der nichts geleistet hat, ist echt nicht rechtens.

Schon zwei mal nicht, so lange wir in einer Welt leben, in der ganze Landstriche Menschen verrecken, weil sie nichts zu fressen haben, Kindersoldaten in den Krieg ziehen, Regierungen Genozid unter den Augen der Weltöffentlichkeit betreiben.

Nicht so lange wir in einer Welt leben, in der die Amerikanischen Präsidentschaftswahl mehr Kohle verschlingt als benötigt würde um die Welt 2 Mal zu ernähren.

Nicht so lange wir in einer Welt leben, in der es relevanter ist zu wissen was im Weltall für Farben sind als die Menschen auf dem  eigenen Planeten am Leben zu halten.

Nicht so lange wir in einer Welt leben, in der jeden Tag 19.000 Kinder sterben.

Wetten, dass ich mit dem Geld, welches der Typ verbraten hat, die Menschheit mit Impfstoffen geben Tetanus und Polio versorgen kann?!

Der Typ kann auch nicht über Wasser gehen und er wird die Welt nicht retten, vielleicht sollte die Öffentlichkeit aufhören so zu tun als täte er es.