Love is a human right; ein Nachtrag

Nachdem von knapp einer Woche die Ehe Gleichgeschlechtlicher Liebender (Homoehe ist das Unwort der Unworte, ich bin doch auch nicht heteroverheiratet) in Frankreich samt Adoptionsrecht erlaubt wurde und auch in England beschlossene Sache ist, möchte einer meinen, dass die Akzeptanz der Liebe zwischen Gleichgeschlechtlichen in unserer Gesellschaft angekommen ist.

Falsch.

In Frankreich demonstrieren noch immer Gegner dieses Beschlusses Hand in Hand mit den Brüder rechter Gesinnung und auch ein Artikel aus Russland, den ich kürzlich laß, in dem beschrieben wurde, dass Homosexualität strafbar sei und das Verprügeln eines Homoseuellen nicht unter Strafe stünde, weil „er ja zuerst ein Verbrechen begangen hat“. Auch sei es in Russland gesetzeswidrig sich öffentlich für diese Thematik auszusprechen.

Und ich frage mich noch immer: Was ist deren Problem? Was? Verdammt! Ist es tatsächlich diese Poposexgeschichte? Alle mal melden, die schon mal Poposex hatten oder zumindest den Gedanken daran. Ernsthaft.

Ich hab oft gehört: Wenn du mal Mutter bist, wirst du das verstehen, dass es was anderes ist, wenn es das eigene Kind betrifft.

Nein. Ich wünsche dem Keks einen Menschen, den sie lieben darf und einen Menschen, der sie von Herzen liebt. Ob das jetzt ein Mann, eine Frau, ein Älterer, ein Türke, ein Albaner, ein Außerirdischer oder ein Taliban ist, das ist ersten scheißegal, wenn es mein Kind glücklich macht und zweitens geht es mich nichts an (Ich setze jetzt  mal voraus, dass der Keks in einem Alter ist, indem sie so eine Entscheidung treffen kann)

Liebe ist ein Menschenrecht und zwar nicht nur die Liebe zwischen Mann und Frau und was diese seltsame Gesellschaft als liebenswert erachtet, sonder jede Liebe, sofern die echt, aufrichtig und gegenseitig ist.

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