Pfüsik!

Wenn ich saufe, entwickel ich die bizarrsten Theorien, von einer möchte ich heute berichten: Es geht um Pfüsik, oder auch Physik, für die schlauen unter uns.

Physik ist wie Katholizismus! (uh, das gibt wieder Hassbriefe)

Das Grundprinzip des Katholizismus beruht auf dem Glauben der Menschen. Im Mittelalter hatte der Glaube einen ganz anderen Stellenwert als heute, so hatten auch die Lehren der Katholischen Kirche eine andere Wirkung.

Heute glauben die Menschen weniger an das, was die katholische Kirche sagt, heute glauben wir an das, was uns die Wissenschaft sagt. Der sprinngende Punkt ist: Wir GLAUBEN es.

Physikalische Gesetze gründen immer auf eine Theorie, die es zu beweisen gilt, nur, was der Mensch nicht anfassen kann, ist auch schlecht zu beweisen. Und so gelten physikalische „Wahrheiten“ nur so lange, bis sie widerlegt werden.

Jüngst wurden Neutrinos „gesehen“, die schneller als das Licht sind. Nach Einsteins spezieller Relativitätstheorie (okeh, ich muss an dieser Stelle zugeben, dass ich erst vor kurzem die Allgemeine verstanden habe) kann das nicht möglich sein. Also ist das, was wir seither glaubten nun nicht mehr richtig.

Früher glaubten die Menschen, dass die Erde eine Scheibe ist, so lange, bis das widerlegt wurde, den lange Weg dazwischen mal ausgelassen, aber wie gesagt, andere Zeit.

Wer kennt das nicht, es passiert etwas im Alltag, was physikalisch nicht sein darf. Zum Beispiel wenn man den Kopf in ein Treppengeländer steckt und ihn nicht mehr rausbekommt. Physikalisch ist das nicht richtig, weil sich weder an dem Kopf, noch am Geländer was geändert hat und trotzdem steckt man fest. Da kann auch ein schlauer Mensch sagen, dass das nicht geht, derjenige, der mit seiner Birne zwischen den Latten hängt, wird sich ganz was anderes denken.

Nun, woran liegt sowas?

Ganz einfach, weil es so ist.

Advertisements